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Klein-Erna

Der letzte Neuzugang, Klein-Erna, die im März 2011 aufgenommen wurde, ist laut Equidenpass 2004 geboren und kam aus einem Zirkus, der leider nicht mehr die finanziellen Mittel hatte, ihr eine gute Haltung zu ermöglichen.Auch sie hatte, wie damals Erika, viele kahle, z.T. offene, nässende Stellen im Fell durch Milbenbefall.Sie hat zwischenzeitlich etwas an Gewicht zugelegt, obwohl es durchaus bis zu einem Jahr dauern kann, bis sich ein abgemagerter Esel wieder aufgebaut ist. Anfänglich werden die inneren Organe mit Fett versorgt und am äußeren Erscheinungsbild ändert sich noch nicht viel. Man darf auf keinen Fall versuchen, den Esel zu mästen, um ihn so schnell wie möglich seiner Idealfigur näher zu bringen. Der Verdauungsapparat eines unterernährten Esels ist an riesige, gehaltvolle Futtermengen nicht gewöhnt und das Tier könnte an Koliken oder Hufrehe erkranken. Ausreichend Bewegung zur Förderung des Muskelaufbaus gehört natürlich mit zur Genesung. Sie hat sich gut erholt, ist nach wie vor sehr dünn, aber fit. Außerdem ist sie recht dominant, vor allem, wenn es um das Futter geht. Da kann man dann schon mal einen Esel brummen hören.Am 4.12.14 starb, auch für uns ganz überraschend, unsere alte Eseldame Klein-Erna.Sie kam im März 2011 von einem Zirkus zu uns auf den Storchenhof, wir päppelten sie auf und bis zum Sommer dieses Jahres ging es ihr gut. Mitte des Jahres bemerkten wir, dass sie abnahm und deshalb wurde der Tierarzt gerufen um sie durchzuchecken. Sie bekam eine Blutuntersuchung, bei der etwas mangelhafte Werte diagnostiziert wurden, die jedoch nicht lebensbedrohlich waren. Außerdem wurden beim ersten Tierarztbesuch auch ihre Zähne abgeschliffen, die aber gleichzeitig verrieten, das sie schon sehr alt war (wahrscheinlich älter, als der Eintrag in ihrem Pass vermuten ließ).Durch entsprechende Medikamente hatten wir auch den Eindruck, dass sie sich etwas erholte und die Kontroll-Untersuchung einige Wochen später bestätigte dies auch durch etwas gebesserte Werte. Weiterhin bekam sie aber ihre Medizin.In den letzten Wochen bemerkten wir aber alle, dass sie wieder abbaute und sich auch etwas zurückzog. Dies alles ließ uns schon in gewisser Weise mit dem Schlimmsten rechnen, aber das es so schnell eintreffen könnte, ahnte Niemand. Sie verbrachte nun mehr als dreieinhalb Jahre bei uns und erfreute so manchen Esel-Liebhaber mit ihrer gemütlichen und zutraulichen Art. Sie ist wohl innerhalb kürzester Zeit einfach im Stall eingeschlafen.Aber wir blicken nach vorne und können uns nun auch vorstellen, einem anderen älteren Esel einen Platz zu bieten.Nach wie vor sind wir sehr auf Spenden angewiesen, die uns auch wie dieses Jahr ermöglichen, die Tiere gut zu versorgen und auch waren wir dadurch in der Lage, die hohen Tierarztkosten zu zahlen.

Klein-Erna und Herr Lehmann

Klein-Erna

Herr Lehmann

"Herr Lehmann" ist da!Vor einiger Zeit wurden wir von einem Eselhalter kontaktiert, der einen Platz für seine drei Esel suchte.Da die Eselnothilfe aber momentan nur einen Platz zur Verfügung stellen kann, haben wir uns entschieden, dass zwei der Esel in die Eselherde von Fritz Gruber, der mit den Tieren das alte Flugplatzgelände in Neureut beweidet, integriert werden. Die nun 8-köpfige Herde hat sich sehr gut zusammen mit einigen Schafen in dieses Eselparadies eingelebt. Für "Herrn Lehmann" haben wir uns entschieden, weil er sehr gut zu unseren anderen Eseln passt und außerdem Hufprobleme hat, die etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern. Beim ersten Besuch des Hufschmieds konnten die Hufe schon etwas in Form gebracht werden. Er ist ein 8-jähriger Wallach, sehr anhänglich und verträglich. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir den drei Eseln helfen konnten und ihnen somit ein ungewisses Schicksal erspart blieb. Wir sind weiterhin auf Spenden angewiesen und auch mit unserem Angebot "Donkey to go", dass bisher sehr gut angenommen wird, können wir recht viel für unsere Schützlinge tun.